Putzkau scheint gerade in diesen Tagen Anfang September 2013 auf der "Speisekarte" der Wölfe ganz weit oben zu stehen.

Wurden Mitte der Woche in Oberputzkau, so wie schon Mitte Juni diesen Jahres drei Schafe gerissen, so ereilte in der Nacht von Samstag zu Sonntag (vom 07.09. auf den 08.09.2013) das Schicksal drei Schafe aus dem Putzkauer Niederdorf. 

Mittlerweile geht bei vielen Menschen die Angst um, ihre Schafe oder Ziegen als Nächstes zu verlieren. Denn so wie die bisherigen Schafsopfer zugerichtet wurden, kann man davon ausgehen, dass es sich nicht um einen einzelnen Wolf, sondern um ein ganzes Rudel handeln muss. Man stellt sich natürlich nun die Frage, wie das weitergehen soll. Was steht als Nächstes auf der Speisekarte der Raubtiere?

Dem Wolf kann man sein Verhalten so eigentlich gar nicht übel nehmen, folgt er doch nur seinem normalen Trieb. Allerdings beansprucht er ein riesiges Gebiet als sein Jagdrevier. Zudem geht er sicherlich den Weg des geringsten Widerstandes und holt sich sich Schafe u.ä., die ihm allerdings in den meisten der geschehenen Fälle regelrecht auf dem Silbertablett präsentiert wurden.

Man kann nun gespannt sein, was als nächstes, sozusagen als "Nachspeise", auf der Wolfsspeisekarte zu finden sein wird.

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  • Gast - eineinwohner

    Ich bin, aufgrund der drohenden Gefahr, für die Einführung von Ausgangssperren nach 18:00 Uhr für alle Einwohner. Wenn schon die Tiere von ihren Besitzern keinen Schutzzaun bekommen, so lasst wenigstens uns und vor allem die Kinder hinter Steinmauern das Übel aussitzen.

   
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